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Erfolgreich abgeschlossen

Umfangreiches Projekt zu H-SAP am Stadtspital Triemli Zürich

Die Herausforderung

Am Stadtspital Triemli Zürich sollte das bisherige ERP-System HOSPIS durch SAP S/4HANA mit IS-H Sidecar in den Bereichen Finanzen (FI), Controlling (CO), Materialwirtschaft (MM) inkl. Apotheke (APM) sowie Patientenadministration (IS-H) abgelöst werden. Dafür war es nötig, die Integration in die bestehenden Partnersysteme sowie die komplexe Datenübernahme ins SAP sicherzustellen. Eine professionelle Schulung der Anwender sowie ein minutiös vorbereiteter Cut-over-Plan waren Erfolgsfaktoren für einen reibungslosen Go-Live sowie für den späteren störungsfreien Betrieb.

Projektdetails
Projekttitel
SAP-Einführung Triemli/H-SAP
Branche
Healthcare
Kunde
Stadtspital Triemli Zürich

Die Herangehensweise

Für das Projekt „SAP-Einführung Triemli/H-SAP“ ergänzte ATSP die Projektmethode HERMES 5, die vom Stadtspital Triemli Zürich (STZ) und der Organisation Informatik Stadt Zürich (OIZ) vorgegeben wurde. Dabei wurden die Phasen Projektvorphase, Initialisierung, Detailkonzept, Realisierung, Einführung sowie Nachbetreuung und Abschluss berücksichtigt.

In der ersten Etappe wurde das SAP-Detailkonzept für die Funktionen der finanziellen Führung (FI, CO, FI-AA (Anlagenbuchhaltung), Budgetierung und Investitionsmanagement) und des Patientenmanagements (IS-H) erarbeitet. Zusätzlich wurden die integrativen Werteflüsse zur Logistik (Etappe 2) sowie die Schnittstellen zu den Umsystemen konzipiert. In dieser Phase wurden neben den fachlichen Aspekten auch alle weiteren konzeptionellen Arbeiten vorgenommen.

Im Anschluss erfolgte die Realisierung des SAP-Systems für FI, CO, MM/APM und IS-H sowie der erforderlichen Schnittstellen zu den Umsystemen. Am Ende dieser Realisierungsphase stand das System für intensive Integrationstests durch das STZ bereit.

Die wesentlichsten Aktivitäten während der Realisierung waren:

  • Customizing des Entwicklungs- und Integrationssystems
  • Realisierung der Schnittstellen
  • Entwicklung der Formulare und wo erforderlich Anpassung der Standardauswertungen
  • Realisierung der Migrationsprogramme
  • Einrichten der Berechtigungen für die Testuser

Unsere Kompetenzen

  • Ausgewiesene Fachkenntnisse des schweizerischen Gesundheitswesens (fundiertes Know-how von Aufbau- und Ablauforganisation bzw. Prozessen in den betroffenen Bereichen)
  • Langjährige SAP-Kompetenz in den betroffenen Modulen (FI, FI-AA, CO, MM, APM, IS-H)
  • Fach- und Methodenkompetenz hinsichtlich Berechtigungsmanagement, Testing, Migration, Schnittstellen sowie Schulung (Know-how-Transfer)
  • Kompetenz zur Begleitung und Unterstützung des Change-Managements in den betroffenen Fachbereichen

Die Lösung

Die individuelle Lösung in diesem Projekt setzte auf der ATSP Swiss Healthcare Solution (vorkonfiguriertes Spitaltemplate) und dem SAP-Standardlösungsansatz „Side-by-Side“ auf, d.h. SAP ERP ECC 6.0 mit SAP IS-H und S/4HANA wurden auf separaten Systemen installiert.

Die Integration der beiden Systeme erfolgte über ein Schnittstellenpaket mit den folgenden Komponenten.

  • Integration des Patientenmanagements inklusive Finanzen und Logistik durch die Nutzung bestehender Funktionsbausteine
  • Verbuchung von Rechnungen

Die Module und Prozesse der Patientenadministration, des Finanz- und Rechnungswesens, der Logistik und Apotheke wurden mit diesem Projekt eingeführt.

Peter Kukla

Projektleiter H-SAP (Stadtspital Waid und Triemli)

„Erste erfolgreiche Einführung von Sidecar SAP IS-H in der Schweiz geglückt. Danke an unseren Teilprojektpartner AT Solution Partner Schweiz GmbH für die tolle Zusammenarbeit.“

Ihr Ansprechpartner